Dienstag, 28. März 2017

Bayern am Beginn der Reformation - eine digitale Zeitreise

Martin Luther und die frühe Reformation in Bayern.
Anhänger, Gegner, Sympathisanten
Veste Coburg:
Lutherkapelle und Fürstenbau
(Wikipedia)
9 Persönlichkeiten, 12 Orte, 120 Kulturschätze –
tauchen Sie ein in die bayerische Reformationszeit des 16. Jahrhunderts!


--- Digitale Reformationsausstellung: hier 

Das heutige Bayern mit seinen Landesteilen
Altbayern, Franken und Schwaben ist in dieser Epoche
von einer enormen Vielfalt geprägt:
Das Herzogtum Bayern entwickelte sich schon früh
zu einem Hort der Reformationsgegner, leitete aber gleichzeitig kirchliche Reformen ein.
Der Ingolstädter Theologe Johannes Eck personifiziert diese Linie.
Ausgehend von der Reichsstadt Nürnberg und Reformatoren wie Andreas Osiander
setzte sich die neue Lehre in Franken dagegen rasch durch.
Auch in Schwaben gab es mit Memmingen und Lindau Zentren der Reformation.
Augsburg ist hingegen mit zwei Ereignissen von weltgeschichtlicher Bedeutung verbunden:
1530 überreichten dort die Protestanten dem Kaiser die „Confessio Augustana“,
1555 wurde der Augsburger Religionsfriede geschlossen.
Martin Luther selbst hielt sich in Bayern nur wenig auf, sein persönlicher Einfluss war gering.
Gleichwohl ist die bayerische Reformationsgeschichte ohne seine zentralen theologischen Schriften
nicht vorstellbar. Sein sechsmonatiger Aufenthalt auf der Veste Coburg,
damals zum Kurfürstentum Sachsen gehörig, ist bis heute wichtiger Bestandteil
deutscher Erinnerungskultur.
bavarikon hat für die virtuelle Ausstellung 120 hochwertige Objekte
aus mehr als 20 Archiven, Bibliotheken, Museen und Pfarrämtern zusammengetragen,
darunter historische Drucke, Gemälde, Kirchenausstattungen und Kunsthandwerk.
Besondere Highlights sind 26 Originalhandschriften Martin Luthers
und eine 3D-Präsentation seiner Coburger Wohnstube.
Die Ausstellung hat ihren zeitlichen Schwerpunkt
in den Jahren von 1517 bis 1530.
Quelle: bavarikon - Portal zur Kunst. Kultur und Landeskunde des Freistaates Bayern

Donnerstag, 23. März 2017

West-östlicher Divan in Iserlohn (aktualisiert)

Es gibt ihn schon seit 1991, den west-östlichen Divan in Iserlohn. 
Er findet drei- bis viermal jährlich in der
Ev. Erlöserkirchengemeinde Iserlohn-Wermingsen 
statt.
Der Gedanke einer ständigen Baustelle Kulturbrücke steht hinter diesen interreligiösen Begegnungen. Ein bestimmtes Thema kommt jeweils besonders zur Sprache.


Nächster Divan Nr. 139: Donnerstag, 19. Juni 2017
Weitere Termine 2017:

jeweils Donnerstag: 05.10. / 30.11.

Unschwer ist zu erkennen, dass das Motto „unseres“ Divan von Johann Wolfgang Goethe stammt:
Wer sich selbst und andre kennt
Wird auch hier erkennen:
Orient und Okzident
Sind nicht mehr zu trennen.
Sinnig zwischen beiden Welten
Sich zu wiegen lass ich gelten;
Also zwischen Ost- und Westen
Sich bewegen, sei’s zum Besten!“
          West-östlicher Divan, Nachtrag 1825/26

Diese Worte des Dichterfürsten zeigen die Verwobenheit des Westens mit dem Osten. „Unser“ Divan nimmt diese Verwobenheit jedes Mal aktuell und grundsätzlich auf. Die Termine und Themen werden in der örtlichen Presse und auch im interreligiösen Veranstaltungskalender angekündigt:  
 Zur Struktur:
Meistens beginnen wir einen „Divan“ mit aktuellen Berichten, die oft durch Erfahrungen von „Betroffenen“ verstärkt werden. Dazu kommt Vortrag und Rezitation von teilweise poetischen Texten aus anderen geografischen und spirituellen Landschaften. Wir nehmen das Hin- und Herwiegen also fast wörtlich. Durch verschiedene Klänge und Lieder aus der christlichen Tradition und zuweilen auch der Nachbarreligionen wird Musik selbst zu einer Brücke zwischen den verschiedenen Welten und weckt in den Hörern oft unvermutete Erkenntnisse, welche multikulturelle und multireligiöse Bereicherung bedeuten. 
Zur Geschichte:
Seit dem Jahre 1991 setzen sich Menschen in dem Iserlohner Divan oder auf diesem (geistigen) Divan zusammen. Er fand verschiedene gastfreundliche Orte, an denen der Divan mehrere Jahre stattfand: Die Reformierte Kirche (City-Kirche), dann die Kapelle der Ev. Akademie bis zu deren Verkauf und nun schon mehrere Jahre im Gemeindehaus der Ev. Erlöserkirchengemeinde in Iserlohn-Wermingsen.
Neben vielen vertrauten Gesichtern kommen immer wieder Interessierte neu hinzu. Sie bringen ihren unterschiedlichen biografisch-religiösen Hintergrund sozusagen mit und setzen sich dem fremden Bekannten und dem unbekannten und doch Vertrauten aus. Sie merken dabei, wie sie sich selbst verändern: Deutsche und Ausländer, Muslime, Christen, Anhänger der Baha’i-Religion, Marokkaner, Griechen, Iraner, Flüchtlinge aus Ex-Jugoslawien, Männer und Frauen.
Im Grunde hat mit diesem Divan eine geistige Wanderung, eine interreligiöse Pilgerreise begonnen, von der zu hoffen steht, dass sie dem Zusammenleben von Menschen verschiedener Glaubensweisen und damit auch der deutschen Gesellschaft in unserer Region zugute kommt.

Weitere Informationen und Einladungen zu den einzelnen Terminen per Rundmail Anfragen – E-mail: interrel@t-online.de

Mittwoch, 22. März 2017

Maghreb, Mittelost und Süd(-Ost)-Asien: Terror und die Bedrohung religiöser und ethnischer Minderheiten (aktualisiert)

Durch die Revolutionen im Nahen Osten, besonders in Ägypten und durch den Bürgerkrieg in Syrien sowie die brutal-fundamentalistischen IS-Kämpfer im Irak hat sich die Lage für die dortigen Christen beunruhigend zugespitzt. Ähnliches gilt auch für Pakistan und weitere Staaten Südasiens, z.B. Malaysia und selbst Indonesien.
So haben die Verfolgung und Ermordung von Christen und anderen Minderheitenen  ein bisher nicht gekanntes Ausmaß erreicht.
In Indien verstärkt  der Hindu-Nationalismus den Druck auf die anderen religiösen Traditionen, besonders den Islam und das Christentum.

Es ist schwer abzuschätzen, wie sich das Jahrhunderte lange oft friedliche und gastfreundliche multireligiöse Zusammenleben in den afrikanischen und asiatischen Gesellschaften weiter entwickeln wird. Besonders durch die Bürgerkriege und die Expansion des sog. Islamischen Staats (IS) und verwandter Milizen sind der gesamte Mittlere Osten, Teile Nordafrikas und der Subsahara-Gebiete destabilisiert.

ÜBERSICHT
1. Der sog. Islamische Staat - Bedrohung und Gewaltexzesse
2. Länder und Regionen (A - Z)
3. Hintergrundinformationen: Naher und Mittlerer Osten



1.  DER sog. ISLAMISCHE STAAT
     - BEDROHUNG UND GEWALTEXZESSE


2.  LÄNDER UND REGIONEN

ARABISCHE HALBINSEL und NAHER OSTEN 

--- Pulverfass Naher Osten - Der Abgrund der arabischen Welt
    (NZZ online, 13.02.2017)


ÄGYPTEN
INDONESIEN

IRAK
MAGHREB mit MAROKKO
MALAYSIA
MYANMAR / BURMA

 PAKISTAN / AFGHANISTAN
PALÄSTINA
Von den Anfängen bis heute, vgl. Wikipedia: Palästinakonflikt.

SYRIEN

TÜRKEI


3. Hintergrundinformationen:
    NAHER und MITTLERER OSTEN / SÜDOSTASIEN






Noruz / Now-Ruz / Naw-Rúz - 2017 - Frühlingsfest im iranischen Kulturraum und Neujahr in der Baha'i-Religion (aktualisiert)

Der Kampf zwischen Stier (Symbol für die Erde)
und Löwe
(Symbol für die Sonne)
als Sinnbild des zoroastrischen
Noruz (aus Persepolis
, Iran)
(Wikipedia - Nouruz)

Das Naw-Rúz-Fest (auch Noruz, Nouruz oder Nowruz) hat religionsgeschichtlich seine Wurzeln in den altiranischen Religionen, besonders im Zoroastrismus.
Es ist damit über 2500 Jahre alt.


Noruz wird als "Persisches Neujahrsfest" im gesamten iranischen Kulturraum
begangen. Es ist zugleich eine feierliche Begrüßung des Frühlings.
 Auch in den kurdischen Siedlungsgebieten spielt es eine große Rolle.
 Insgesamt wird Noruz in Zentralasien, im Kaukasus, auf dem Balkan,
in der Schwarzmeer-Region und im Nahen Osten gefeiert -
und natürlich von Iranern überall auf der Welt.

Symbol der Baha'i-Religion

Bei den Baha'i-Gläubigen wird nach einer 19tägigen Fastenzeit  der Neujahrstag Naw-Rúz
(no Rúz = neuer Tag ) immer am 20. oder 21. März als feststehender Termin gefeiert.
Mehr zum Baha'i-Kalender: hier

 


Ein besonders schöner mittelöstlicher Brauch
ist die spezielle Speise für Noruz,

genannt Haft-Sin oder die Sieben S:
Haft-Sin-Tisch (engl. Wikipedia)
Es handelt sich um ein spezielles Arrangement
mit 7 Speisen.
Sie beginnen alle mit dem Buchstaben s (sin = س ) nach dem persischen Alphabet .


Ein Haft-Sin-Tisch enthält folgende Zutaten,
die Folgende Elemente symbolisieren:
  1. Der Spiegel der Himmel
  2. Der Apfel =  die Erde
  3. Die Kerzen = das Feuer
  4. Das Rosenwasser (Golab) = das Wasser
  5. Weizen oder Gerste (Sabzeh) = Pflanzen
  6. Der Goldfisch steht für die Tiere
  7. Die bemalten Eier zeigen den Menschen
    und die Fruchtbarkeit der Erde an.

Noruz-Fest im West-östlichen Divan Iserlohn
Da es sich bei Noruz um ein altes Frühlingsfest handelt, mischen sich hier religiöse und volkskundliche Bezüge aus dem mittelöstlichen Raum.
Im dialogischen Kontext ist zu beachten, dass die Schia der Baha'i-Religion z.T. sehr kritisch gegenübersteht und im derzeitigen Iran die Baha'i-Gläubigen Verfolgungen ausgesetzt sind.
Da auch im Westen gern an den Beginn des Frühlings erinnert wird, bietet sich eine kulturverbindende Vermittlung mit den iranischen Traditionen und der Baha'i-Religion an.

Bericht in Qantara.de (21.03.14) zu Noruz
Weitere Informationen: Beschreibung der Feste von 12 Religionen





Montag, 20. März 2017

Der "ENGEL DER KULTUREN" - weiter gegen Rassismus und Islamophobie (aktualisiert)

Seit mehreren Jahren ist der Engel der Kulturen als rollendes Hoffnungssymbol unterwegs. Geschaffen haben ihn die Künstler Carmen Dietrich und Gregor Merten aus Burscheid. Sie wollen damit ein Zeichen des Friedens zwischen Religionen und Kulturen setzen. An vielen Orten im In- und Ausland ist der "Engel" schon gewesen. Er regt intensiv zum Nachdenken und Umdenken an und hat oft auch materielle Eindrücke hinterlassen: Dies sind Bodenintarsien, die in verschiedenen Städten als bleibendes Denk-mal eingelassen sind.

Hier die Homepage des Engels mit Fotos und Hintergrundinformationen
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INTR°A-Projektpreises 2013 für Komplementarität der Religionen
Die Verleihung fand am 7. September 2013 in der Ev. Akademie Villigst statt, und zwar im Rahmen der Tagung: Interreligiöser Dialog und Toleranz


Am 13. September 2015 erhielt der "Engel" im Rahmen des Weltkindertages
in Düsseldorf diesen Preis.
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Zwei Mahnungen

"So was hätt' einmal fast die Welt regiert!
Die Völker wurden seiner Herr, jedoch
dass keiner uns zu früh da triumphiert
- Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!"

Von der Philosophie zur Gottlosigkeit ist es eben so weit
 wie von der Religion zum Fanatismus, 
aber vom Fanatismus zur Barbarei ist es nur ein Schritt.

                                                            Denis Diderot: "Dédicace de l'essai sur le mérite et la vertu, 1745
Literaturhinweise

Stationen des Engels 2017

Eupen/Belgien, Bayreuth, Magdeburg, Engelskirchen, Köln, Kiew, Neunkirchen .....
Es wird jeweils die rollende Skulptur durch den Stadtraum bewegt
und die Bodenintarsie verlegt.

Genaue Termine und Aktionsabläufe werden auf  der
Homepage des Engels unter "Aktuelles" zeitnah bekannt gegeben.


26. Mai 2017, Jena
Bericht Ostthüringische Zeitung (OTZ), 10.02.2017

21. Januar 2017, Koblenz
Protest gegen die Tagung der Rechtspopulisten Europas
in der Rhein-Mosel-Halle. Der Engel der Kulturen
zeigte Flagge für Demokratie, Respekt und Vielfalt in Europa.


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Stationen des Engels 2016
Nach unten scrollen bis zu den Anfängen 2007


15. November 2016, Bocholt 
Vorankündigungen in Presse und auf der Website der Stadt Bocholt
 

27. Oktober 2016, Dormagen
Der Engel der Kulturen im Raphaelshaus

100. Engel der Kulturen-Kunstaktion !
                                                       18./26. Oktober 2016, Augsburg








9. Oktober 2016: Dietzenbach 
Flyer mit Ablauf
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Frankfurter Rundschau vom 4.10.2016: „Engel der Kulturen“ kommt 
 
29. September 2016: Köln, Maternushaus
Studientag "Dialog der Kulturen und Religionen"
der kath. Familienzentren im Erzbistum Köln
Präsentation des Projekts und Workshop
mit  Beispielen für die Arbeit mit dem Engel der Kulturen in Kitas




27. August 2016: Borken --- Flyer mit Programmablauf

25. August 2016: Monheim --- Flyer mit Programmablauf

29. Juni 2016: Krefeld --- Aktionstag


08. Juni 2016: Soest --- Flyer mit Ablauf


19. Mai 2016 Trier: Moschee - Synagoge - Dom - Basilika

--- Flyer mit Ablauf


11. Mai 2016 Nieder-Olm
(südlich von Mainz)

8. Mai 2016 --- Halle/Westfalen, Gerry Weber Stadion, "Weite wirkt-Festival"
--- Reformation. Weltweit ---
    Ausbrennen eines 2-teiligen Engel der Kulturen-Objekts mit den BesucherInnen
--- Veranstaltungshinweis

28. April 2016 Duisburg, Campus der Universität Duisburg-Essen




21. April 2016 --- Willich


Der "Engel" in Willich

Stationen des Engels 2015


14. November 2015 --- Würselen

--- Bericht - Aachener Nachrichten vom 15.11.2015
--- Flyer mit Ablauf
--- Vorinformation "Aachener Nachrichten" vom 28.5.2015


5. November 2015 --- DRESDEN

Pressemitteilung: Flyer mit Ablauf der Kunstaktion in Dresden 


30. Oktober 2015 --- Oberhausen


22. Oktober 2015 --- Recklinghausen


18. Oktober 2015 --- Schwerte,
Flyer mit Ablauf 


30. September 2015 ---- Tübingen --------- Flyer mit Ablauf

27. September 2015
 --- Rockenhausen/ Nordpfalz


16. September 2015: Neuss
Programm und Bericht "Haus der Jugend"


13. September 2015: Der "Engel" beim Weltkindertag in Düsseldorf

25. August 2015: Essen-Borbeck, Interkulturelles Zentrum Kreuzer
Der Engel als Zeichen für Toleranz -
(Lokalkompass Essen vom 22.08.2015)
Einweihung des Wandobjekts Engel der Kulturen, dessen Gegenstück im Oktober 2014 in
Tel Aviv-Jaffa am Arab-Jewish-Community-Center installiert wurde

Flyer mit Ablauf Vgl.:
Der ENGEL DER KULTUREN in Jaffa und im Westjordanland


13. Juni 2015: Heinsberg --- Bericht zur Gestaltung

10. Juni 2015: Worms
Vorabinformation in der Wormser Zeitung vom 30.04.2015

26. Mai 2015: Schwerte-Villigst
Kunstaktion am Pfingstsonntag (WAZ online, 27.05.2015 - mit BIldergalerie)


23. April 2015: Heiligenhaus

20. April 2015: Mainz
Vorstellung des Projekts Engel der Kulturen bei der Fachtagung Kinderrechte des
Ministeriums für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz

Flyer 



14. März 2015: Herten
Aktion mit der rollenden Skulptur und Verlegung der Bodenintarsie am Platz der Bergleute

11. März 2015: Frankfurt/Main

Kunstaktion Engel der Kulturen mit Stipendiaten des ev. und des kath. Studienwerks, des jüdischen Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES) und des muslimischen Studienwerks Avicenna während der 3-tägigen Konferenz der Studienwerke 2015 in Frankfurt/M.: „Religion im Hochschulalltag“

Bericht und Fotos auf der facebook-Seite des muslimischen Avicenna-Studienwerks 


Stationen des Engels 2014
Stationen des Engels 2013
Stationen des Engels 2012


Überblick: 2007-2012

Bereits seit 2007 rollt der Engel der Kulturen ein interreligiöses Projekt des Künstlerpaares
 Carmen Dietrich und Gregor Merten durch die Lande.
Im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010: Ruhrgebiet, Pecs, Istanbul  führte der Weg des Rad Engels als Abraham-Karawane auch über den Balkan bis an den Bosporus.
Immer deutlicher wird er zum Symbol gegen die Fremdenfeindlichkeit, für Toleranz und Begegnung der Religionen.

Hier: Berichte aus dem Jahr 2011 bis Frühjahr 2012, ferner:
"Abraham-Karawane" und "Engel-Geld"


Der "Rad-Engel als Halsschmuck kann sogar als "interreligiöses Navi in Köln" dienen.

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INTERRELIGIÖSER RAST.ORT


Die Gestaltung des Interreligiösen Raumes der Stille
in der Alexianer-Klinik Krefeld

(August 2012)